Mörder verhöhnen Opfer

Mörder verhöhnen Opfer

Vor dem Landgericht Dessau begann heute der Prozeß gegen zwei illegale Einwanderer aus Afghanistan wegen des Mordes an einen 22jährigen Herzkranken in Köthen.

Der Fall hatte deutschlandweit für Aufsehen gesorgt. Das Opfer wurde, als er einen Streit unter den illegalen Einwanderern schlichten wollte, von diesen totgetreten. Die Angeklagten leugnen ihre Tatbeteiligung und verhöhnten darüber hinaus vor Gericht das Opfer.
„Es tut mir unglaublich leid“, heuchelte der 17jährige Angeklagte gegenüber den Angehörigen. „„Sie haben einen Sohn, Bruder, Freund verloren“, fügte er – offenbar mit seinem Verteidiger einstudiert – hinzu. Dann sprach er von einem „schrecklichen Unfall“.
Die Anklage lautet aus nicht nachvollziehbaren Gründen lediglich auf „gemeinschaftliche Körperverletzung mit Todesfolge“. Obwohl das Opfer bereits auf dem Boden lag, schlugen und traten die Angeklagten weiter auf ihn ein. Die Täter versuchen, sich mit Alkohol zu entschuldigen. Bei dem Streit ging es um eine sittlich verwahrloste Frau, die nicht wußte, von welchem der beiden sie schwanger war.
Die Regierung versuchte zunächst, den Fall zu vertuschen. Er löste Demonstrationen von aufrechten Bürgern aus, wie kurz zuvor in Chemnitz. Dort wurde ein 35jähriger von illegal ins Land gewanderten erstochen.
Der Prozeß wurde auf Mittwoch vertagt.

Werbeanzeigen

Leserbrief verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: